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Standseilbahn
Dos Guindais

PORTO, Portugal

Descriptif

Wenn im Herzen einer Metropole die Bewältigung verschiedener und großer Menschenströme zur Planung von gemischten Transportlösungen führt, wird die Intermodalität zur optimalen Alternative.
Durch ihre Modularität und Integrationsfähigkeit sichert die Betriebsleistung der Standseilbahn eine wirksame Verbindung zwischen einer Bushaltestelle und einer Metrostation. Von dieser modernen und zukunftsträchtigen Alternative überzeugt, wählte die Gesellschaft PORTO 2001 / Casa Da Musica die Standseilbahn von POMA.

Technische Angaben :
Länge 281 m
Höhenunterschied 61 m
Max. Betriebsgeschwindigkeit 5 m/s
Förderleistung 515 Pers./St. x 2
Kapazität der Fahrzeuge Wagen: 25 Pers.
Anzahl der Fahrzeuge 2

Composants

Integration in die Stadt

Als multimodale Anlage sorgt die Standseilbahn für eine leistungsfähige Verbindung zwischen einer Bushaltestelle an ihrer Talstation und einer Metrostation an ihrer Bergstation. Durch die drei Abschnitte ihrer Strecke – an der Oberfläche, über ein Viadukt, unter der Erde – wird eine ideale Integration in die städtische Umgebung ermöglicht.

Eigenständiger Betrieb

Durch automatische Schwenktüren, Videoüberwachung und Infrarot-Überwachung an den Tunneln bietet die Standseilbahn einen gesicherten, eigenständigen Betrieb.

Wagen mit Korrektur der Stabilisierung

In Porto würden zu starke Änderungen der Hangneigung zu einer Komfortminderung für die Passagiere führen. 
Lösung von POMA: Ausstattung der Wagen mit einer automatischen Korrektur der Stabilisierung.
Ergebnis: die Kabine ist immer horizontal und bietet so einen optimalen Transportkomfort.

Ausweichstelle

Die Ausweichstelle ermöglicht den Einsatz von zwei Zügen auf einem einzigen Gleis, so dass für eine optimierte Integration in die Landschaft die Gleisbauten reduziert werden konnten.

Antrieb

Antrieb mit asynchronem Motor und Getriebe, der mit Standardkomponenten kompakt und geräuscharm ausgelegt ist.

Zusatzbatterie

Bei einem Stromausfall ermöglicht die Zusatzbatterie die Rückkehr der Wagen in die Station. Die Aufladung der Batterien erfolgt über Photovoltaik-Paneele.

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